Doch nun zu unseren guten Taten:
Im Herbst 2010 schleppten wir zwei Einheimische (Nordiren) ab, deren Motor ausgefallen war.
Im Frühjahr 2011 halfen wir einer Crew, die sich im Morast festgefahren hatte - Hinweis: erst nach Freigabe durch den Vermieter des havarierten Bootes
Unsere heutige gute Tat ist weniger heroisch, dafür können wir aber mit zwei kleinen guten Taten aufwarten.
Erstens: Meldung bei Waterways Ireland, dass der Steg in Tirraroe defekt ist - hier hat wohl jemand mit seinem Boot unter Vollgas abgelegt und vergessen vorher die Leinen zu lösen.
| Ausgerissene Halterung auf Jetty |
| Hafenbettelhund mit Hundemarke (??) |
Zweitens: Der Hafenbettelhund hat die Nacht neben unserem Boot verbracht. Morgens konnten wir erkennen, dass der Hund a) weiterhin sehr hungrig, b) verdreckt und c) eine Hundemarke trug. Wahrscheinlich hatte sich der Hund verlaufen. Somit sind wir zur Polizei und nannten dort die Details - eine Mitnahme ist nicht möglich, da Tiere an Bord verboten sind.
Das Angeln haben wir aufgegeben, da wir genug Fisch gegessen haben. Stattdessen genossen wir die vorbei fließende Landschaft - oder sind wir es, die vorbei fließen?
| Zwei Inver Duken am Tirrarroe-Jetty |
| Stahlträgerbrücke über dem Erne |
| Nette Zweitwohnung - aber leider nicht unsere |
In Enniskillen, unserem Tagesziel, wollten wir noch ins Schwimmbad.
Die Anfahrt war etwas schwierig, da die Strömung in Erne hier noch stärker als im SEW war.
Somit mussten wir von der Vorgabe Minimal-Drehzahl abweichen, da diese Motorstärke zu gering für die Strömung war. In umgekehrter Richtung war demzufolge Standgas schneller als Vollgas ohne Strömung.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen