Aghinver - Panorama

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Montag, 25. März 2013

24.03.2013 - Die heutige Zahl ist 5 - 4 - 2 - 1

Unsere Route ist Carrybridge bis Schleuse 1 im SEW und hiernach zurück zum Erne bis nach Belturbet, da Schleuse 1 immer noch nicht freigegeben wurde.

Zu Beginn war es stürmisch - unser "Fahnenmast" fing an zu schwingen.
Carrybridge

"Leichte" Seitenwinde brachten den "Fahnenmast" zum schwingen
Die Küchenchefin wird später auf den Kühlschrank zurückgreifen ;-)
Der Captain bei der Arbeit - es ist "naturfrisch"
Aghalane Mooring im Shannon-Erne-Waterway (SEW)

Im SEW (Shannon-Erne-Waterway) haben wir FÜNF Eisvögel entdeckt - so  viele haben wir noch nie in diesem Teil des SEW gesehen. Die "Frostschäden" bei den Eisvögeln von vor zwei Jahren scheinen wieder nachgewachsen - gleiches gilt auch für die Ginsterhecken. Wir können inzwischen wieder überall "Eifelgold" neben den Wasserwegen und auf den Höhen leuchten sehen.

Um die Dichte an Geocaches zu erhöhen haben wir fünfzehn Dosen (10 kleine und 5 mittlere Dosen) vorbereitet. Aus diesem Fundus haben wir heute VIER Dosen versteckt und bei Geocaching.com zum Listing angemeldet.
Gefunden haben wir ZWEI Dosen - mangels Masse an weiteren Dosen auf unserer Route waren es nur Zwei.

Im letzten Herbst hatte eine Hechtdame nicht ladylike den fängigen Wobbler unseres Seniors kaputtgebissen. Somit musste unser Senior neue Wobbler ausprobieren. Der Erste wollte auch bei unserer reduzierten Kanal-Reisegeschwindigkeit nicht eintauchen. Aber der Zweite war in Bezug auf Eintauchen genial. Wie üblich waren die Haken wenig brauchbar, denn nach ca. 10min hatten wir einen Biss, der sich aber wieder nach ca. 10Sek löste. Ok ... schlechte Drillinge, da nur billiger China-Kram - ist aber nicht tragisch, denn wir / der Senior sind nur Schönwetter-Irland-Angler.
Fünf Minuten später wieder ein Biss, aber diesmal hielten die Haken und nach einer Minute war klar, dieser Fisch hat sich festgebissen.
Kurz und Gut: auf Grund der Größe (88cm) muss dies wieder eine Dame sein - der Kampf war heftig und die Dame wollte nicht nachlassen. Dennoch hievten wir diesen (EINEN) Hecht auf einen Steg und entfernten den Haken. Hechtpfanne und Dobermann (Hafenbettelhund mit Herrschen aber ohne Leine und Maulkkorb) freuten sich bereits auf den Fang - dennoch gab es die Freiheit für den Pike und für uns am Abend Pizza und Pommes plus Burger für den/die Fischfänger.
Da das Seven Horseshoes übervoll war, wechselten wir in einem Laden der in die Kategorie Pizza-Fast-Food fällt.(!?) Was sich zunächst nur als Notlösung verstand war am Ende des Tages "cosy and easy".
Nach dem Urlaub haben wir im Internet entdeckt, dass man in dieser "Pizza-Bude" auch sehr gut Fish & Chips essen oder mitnehmen kann. Unsere Familienpizza und die Burger waren definitiv gut! Leider gab es hier kein Bier. Die Lösung des Seniors: einmal rüber auf die andere Straßenseite ins Pub, ein Guinness bestellt , bezahlt und versichert, dass das Glas später zurück kommt. Das Take-Away/Pizzaria hatte damit auch kein Problem. Die Pizza-Reste haben wir als Doggy-Bag im großen Karton mitgenommen und werden diese Morgen-Mittag auf dem Grill als Vorspeise wärmen.

Wieso zieht hier etwas so stark? Macht nur Arbeit!
Was hängt denn da am Haken der Angel?

Eine kräftige Dame (88cm) und wieder frei
Bis 800 Zähnchen hat so ein Torpedo
Der Captain steuert und der Senior ist mit sich und seinem Fang zufrieden

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